26. August 2015

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Antikriegstag 2015

26. August 2015

“Neue Spannungen, neue Herausforderungen:
dem Krieg keine Chance”

Unter diesem Motto lädt der DGB in Frankfurt zu einer Diskussionsveranstaltung am Dienstag, den 1. September 2015, um 18.00 Uhr ins Gewerkschaftshaus ein. Antikriegstag 2015
 
 


 

VVN-BdA verurteilt Katastrophenpolitik Berlins und Brüssels gegen Griechenland und erklärt sich solidarisch mit dem griechischen Volk

23. Juli 2015

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten verlangt dringend, die diktatorische und inhumane Politik der Bundesregierung und der EU gegen das griechische Volk sofort zu beenden… weiter  
 


 

Weltflüchtlingstag

3. Juni 2015


– gegen Nationalismus und Ausgrenzung –
für ein weltoffenes Frankfurt
Römerbergbündnis ruft auf:

Samstag, 20. Juni 2015; Kundgebung: 12 Uhr Goetheplatz/Steinweg

Rassismus hat in Frankfurt keinen Platz.

So lautete der Aufruf gegen den versuchten Aufmarsch gegen Pegida & Co.. Ausgerechnet zum Weltflüchtlingstag unternahm der sogenannte Widerstand Ost/West (WOW) in Frankfurt am Main den Versuch, eine „Großdemonstration mit tausend“ (so die eigene Ankündigung) TeilnehmerInnen abzuhalten.

Neonazi wirft Flasche in die Antifa-Demo

Neonazi wirft Flasche in die Antifa-Demo

Damit ist der rassistische Haufen, der sich aus Pegida-FunktionärInnen, Nazi-Hoolegans, Neonazis unterschiedlicher Gruppierungen und NPD-Funktionären zusammensetzt, gescheitert. Gegen diesen angedrohten Aufmarsch der Ewiggestrigen kündigte ein breites Spektrum antifaschistischer Organisationen und Gruppen, darunter das Römerbergbündnis (DGB, Evangelische Kirche, Frankfurter Jugendring, Jüdische Gemeinde, Katholische Kirche), die Antinazi-Koordination und die VVN / Bund der Antifaschisten Widerstand an. Sie riefen unter dem Motto „Rassismus hat in Frankfurt keinen Platz“ und „Naziaufmarsch blockieren“ zur Teilnahme auf. Über 3.000 Menschen folgten dem Aufruf. 20_Juni_2015_AntifaDemo
So ist es gelungen, den neofaschistischen Aufmarsch des “Widerstand Ost-West” (WOW) massiv zu behindern. Die Anreise des WOW konnte gestört werden, eine Reihe von Neonazis kam wegen der Blockaden der Antinazi-Aktivisten nicht zum Versammlungsort. So war die gesamte Gruppe von etwa 180 Rassisten gezwungen, auf ihre Demonstration zu verzichten.
Die Frankfurter Pegida-Organisatoren haben nach diesem Desaster kleinlaut ihre weiteren „Montags-Demos) abgesagt. Vorläufig. Es gilt, wachsam zu bleiben.

Menschen fliehen nach Europa vor Krieg und politischer, religiöser oder ethnischer Verfolgung, vor Hunger und
bitterer Armut, vor Umweltzerstörung und vor brutalen Menschenrechtsverletzungen in ihrer Heimat. Asylrecht
ist ein wichtiges und aus geschichtlichen Gründen in der Verfassung verankertes Grundrecht. Angriffe auf Grundrechte
unterschreiten die Standards, nach denen wir leben wollen.

(Fotos: PMCheung, 2015)

Hier geht’s zum Aufruf des Römerbergbündnisses: 2015_20-Juni Kundgebung1

Und hier ist die Homepage des DGB Frankfurt.


 

Kein Platz für Pegida & Co.

2. Juni 2015

Am 20.6. – Naziaufmarsch blockieren!

2006-bildkleinFür den 20.06. rufen Neonazis und Rassisten zu einer Großkundgebung in Frankfurt/Main auf. Unter dem Namen „Widerstand Ost-West“ wollen die Islamhasser von Pegida und die Nazi-Hooligans von Hogesa gemeinsam auftreten.

Weiter … (folgen Sie dem Link)

 


 

Solidaritätserklärung für die VVN-BdA

2. Juni 2015

Der bayrische Landtagsabgeordnete Florian Ritter (SPD) hat eine
Solidaritätserklärung für die VVN-BdA

gestartet.
Um was geht es?
Trotz des Engagements vieler Überlebender der und trotz der anerkannten und respektierten Arbeit der VVN/BdA in zivilgesellschaftlichen Bündnissen gegen Rechts wird die VVN-BdA in Bayern vom Verfassungsschutz als angeblich “linksextremistisch beeinflusst“ überwacht. In keinem anderen Bundesland ist das sonst der Fall.
Die vom bayerischen Innenminister vorgebrachten Argumente für die Erwähnung der VVN/ BdA im Verfassungsschutzbericht sind weder überzeugend noch schlüssig. Sie sind weniger von Tatsachen geprägt als von einer Ausgrenzungspolitik der Staatsregierung gegen Alle und Jeden, die nicht in das politische Gesichtsfeld der CSU passen.
Wenn jemand die Verfassung schützt, ist es die VVN-BdA mit ihrem unermüdlichen Engagement gegen Rechts, gegen alte und neue Nazis, gegen Pegida und andere Rechtspopulisten. Die sollte der Verfassungsschutz beobachten. Statt dessen kann man den Eindruck gewinnen, Verfassungsschützer paktieren mit ihnen, wie die Beispiele NPD und NSU zeigen.
Portrait der VVN-BdA
Florian Ritter schreibt: „Eine der ältesten Organisationen die sich in Deutschland gegen alte und neue Nazis engagiert, ist die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschisten – VVN/BdA.
Die Initiative für die Gründung der VVN ging unmittelbar nach dem Krieg von ehemals Verfolgten unterschiedlichster Herkunft aus. Über weltanschauliche und parteipolitische Grenzen hinweg waren Aufklärung und Mahnung, aber auch die Vertretung der Interessen der Opfer des Naziregimes die erklärten Ziele der VVN.
Auch heute noch sind einige bekannte Persönlichkeiten, die in der Nazizeit Verfolgung und Lagerhaft erdulden mussten, in der VVN/BdA aktiv. Bundesweit bekannt ist Ester Bejarano, in Bayern besonders Ernst Grube, Hermann und Hugo Höllenrainer sowie Martin Löwenberg. Trotz hohen Alters klären viele von ihnen unermüdlich junge Menschen über die Barbarei der Nazis und deren Folgen auf. Für dieses Engagement werden sie hoch respektiert, geehrt, gewürdigt und sind vielfach ausgezeichnet.“
Florian Ritter und weitere Personen haben eine Initiative für eine Solidaritätserklärung gestartet: Hier geht es auf die Homepage der Erstunterzeichner. http://www.solidaritaet-vvn.de/
Ziel ist es, eine Petition in den bayrischen Landtag einzubringen, um die schändliche Bespitzelung der VVN-BdA durch den bayrischen Verfassungsschutz zu beenden: Hier geht es zur Petition. https://www.openpetition.de/petition/online/gemeinsame-erklaerung-gegen-die-nennung-der-vvn-bda-im-bayerischen-verfassungsschutzbericht


 

Das war unser Fest am 8. Mai 2015

2. Juni 2015

Die hessische VVN-Bund der Antifaschistinnen hatte am 8. Mai 2015 zu einem Fest auf dem Frankfurter Römerberg aufgerufen. Über 30 Organisationen (hier sind sie aufgeführt) haben sich an diesem Fest mit eigenen Beiträgen, Informationsständen und auf andere Art und Weise beteiligt.

Das Fest wurde von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main gefördert. Der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann eröffnete dieses Fest mit einem engagierten Redebeitrag.

Statt vieler Worte haben wir eine Fotostrecke veröffentlicht.

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